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	<title>Termine &#8211; Irmtraud Gutschke</title>
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		<title>&#8222;Das Versprechen der Kraniche. Reisen in Aitmatows Welt&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmtraud Gutschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:03:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gespräch mit Danuta Schmidt spricht Irmtraud Gutschke über ihre Begegnungen mit dem kirgisischen  Schriftsteller Tschingis Aitmatow. Beginnend mit seiner Erzählung „Dshamilja“, ist Tschingis Aitmatow (1928-2008) weltberühmt geworden. Von dieser „schönsten Liebesgeschichte der Welt“, wie der französische Schriftsteller Louis Aragon damals sagte, war Irmtraud Gutschke als Studentin so bezaubert, dass sie mit ihrer Dissertation und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Danuta Schmidt spricht Irmtraud Gutschke über ihre Begegnungen mit dem kirgisischen  Schriftsteller Tschingis Aitmatow.</p>
<p>Beginnend mit seiner Erzählung „Dshamilja“, ist Tschingis Aitmatow (1928-2008) weltberühmt geworden. Von dieser „schönsten Liebesgeschichte der Welt“, wie der französische Schriftsteller Louis Aragon damals sagte, war Irmtraud Gutschke als Studentin so bezaubert, dass sie mit ihrer Dissertation und mehreren Büchern zu einer „Aitmatow-Spezialistin“ wurde. Sie wird nicht nur aus ihrem Essayband „Das Versprechen der Kraniche. Reisen in Aitmatows Welt“ lesen, sondern auch von ihren persönlichen Begegnungen mit dem Schriftsteller erzählen. Immer wieder war sie in Kirgistan. Und auch wer Aitmatow (noch) nicht kennt, wird viel über dieses ferne Land und seine uralte Kultur erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Literarischer Ausflug zum 100. Geburtstag von Hermann Kant</title>
		<link>https://www.irmtraud-gutschke.de/events/event/literarischer-ausflug-zum-100-geburtstag-von-hermann-kant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irmtraud Gutschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 14:22:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erinnerung an einen großen deutschen Schriftsteller, der am 14. Juni 100 Jahre alt geworden wäre. Wir fahren nach Prälank, wo er lange wohnte, besuchen sein Grab und kehren ins Café Prälank zu einem Mittagsimbiss ein. Schon während der Fahrt werde ich von meinen Erinnerungen an ihn erzählen, doch der Höhepunkt wird im Kulturquartier Neustrelitz bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerung an einen großen deutschen Schriftsteller, der am 14. Juni 100 Jahre alt geworden wäre. Wir fahren nach Prälank, wo er lange wohnte, besuchen sein Grab und kehren ins Café Prälank zu einem Mittagsimbiss ein. Schon während der Fahrt werde ich von meinen Erinnerungen an ihn erzählen, doch der Höhepunkt wird im Kulturquartier Neustrelitz bei Kaffee und Kuchen ein Lesenachmittag sein.</p>
<p>Abfahrt 7.30 ab Ostbahnhof. Buchung leserreisen@nd-reisen.de</p>
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		<title>Erinnerungen an Hermann Kant</title>
		<link>https://www.irmtraud-gutschke.de/events/event/erinnerungen-an-hermann-kant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irmtraud Gutschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 14:52:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein großer deutscher Schriftsteller, bekannt durch Romane wie &#8222;Die Aula&#8220;, &#8222;Das Impressum&#8220;, &#8222;Der Aufenthalt&#8220;, &#8222;Okarina&#8220; und, und, und. Ebenso auch durch seine herrlich ironischen Erzählungen. Am 14. Juni wäre Hermann Kant 100 Jahre alt geworden. Was war er für ein Mensch? Irmtraud Gutschke hat für das Buch &#8222;Die Sache und die Sachen&#8220; lange Gespräche mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großer deutscher Schriftsteller, bekannt durch Romane wie &#8222;Die Aula&#8220;, &#8222;Das Impressum&#8220;, &#8222;Der Aufenthalt&#8220;, &#8222;Okarina&#8220; und, und, und. Ebenso auch durch seine herrlich ironischen Erzählungen. Am 14. Juni wäre Hermann Kant 100 Jahre alt geworden. Was war er für ein Mensch? Irmtraud Gutschke hat für das Buch &#8222;Die Sache und die Sachen&#8220; lange Gespräche mit ihm geführt und ihn gut kennengelernt. Er stand für viele, die sich für die DDR entschieden, ohne vor ihren Unzulänglichkeiten die Augen zu verschließen.  „Ich sagte mir nie: Die Sache ist faul, an der ich beteiligt bin. Sondern: Die Sache hat einen Fäulnisschaden, den müssen wir rauspulen, ohne das Ganze zu beschädigen.“ Aber das ist nicht gelungen. Und weil er nicht zu Kreuze kroch, ist er in öffentliche Ungnade gefallen.</p>
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		<title>nd-Literatursalon: Hermann Kant zum 100. Geburtstag</title>
		<link>https://www.irmtraud-gutschke.de/events/event/nd-literatursalon-hermann-kant-zum-100-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irmtraud Gutschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 14:51:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Die Sache und die Sachen“ – über ein Dreivierteljahr war Irmtraud Gutschke 2007 mit Hermann Kant für dieses Buch im Gespräch und ist bis zu seinem Tode am 16. August 2016 mit ihm in ständigem Austausch gewesen. Dabei ging es um sein Schreiben, um die Erfahrungen seines Lebens und vor allem um sein Verhältnis zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Sache und die Sachen“ – über ein Dreivierteljahr war Irmtraud Gutschke 2007 mit Hermann Kant für dieses Buch im Gespräch und ist bis zu seinem Tode am 16. August 2016 mit ihm in ständigem Austausch gewesen. Dabei ging es um sein Schreiben, um die Erfahrungen seines Lebens und vor allem um sein Verhältnis zu diesem untergegangenen Staat DDR. Mit Romanen wie „Die Aula“, „Das Impressum“, „Der Aufenthalt“, „Okarina“, „Kennung“ nicht zuletzt mit seinen so wunderbar ironischen Erzählungen wie „Der dritte Nagel“, „Bronzezeit“, „Eine Übertretung“  ist er weltberühmt geworden. Und doch hängt ihm bis heute das Wort „umstritten“ an. Dass man einen guten Vorsatz ad absurdum führen kann, „weil die Einzelheiten nicht stimmen“ und was man überhaupt „mit seinem Verhalten bewirken“ kann, diese Fragen haben ihn umgetrieben. „Wer nun wirklich noch wissen will, was DDR gewesen ist, dem sei dieses Buch empfohlen“, so schrieb Friedrich Schorlemmer am 7. Oktober 2007 in seiner ND-Rezension.</p>
<p>Moderation: Wolfgang Hübner</p>
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