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Irmtraud Gutschke präsentiert den noch kaum bekannten künstlerischen Dokumentarfilm „Djamilas Töchter“, dessen deutsche Fassung sie erarbeitet hat und in dem sie sogar selbst „mitspielt“. Es geht darin um die realen Personen, die Tschingis Aitmatow insbesondere zu seinen frühen Erzählungen inspiriert haben.

Was sich Schriftstellerinnen wie Christa Wolf und Maxie Wander, Brigitte Reimann, Eva Strittmatter und Gisela Steineckert von der DDR erhofften und was von den Träumen blieb.

In Tschingis Aitmatows Roman „Der Tag zieht den jahrhundertweg“ fühlen sich ein Russen und ein Amerikaner verbunden in gemeinsamer Verantwortung für unseren Planeten – und müssen dafür büßen. Planetarisches Bewusstsein: Wie können wir heute von den Nomaden lernen, für die eine solche weltumspannende Sicht selbstverständlich war?

Irmtraud Gutschke begleitet eine Reise zur Buchmesse Leipzig und gibt aus eigener Erfahrung Einblicke in den deutschen Buchmarkt. Ein besonderes Erlebnis wird auch ein Besuch in der Peter-Sodann-Bibliothek sein. Stadtführungen gibt es in Halle und Freyburg, wo unter anderem auch ein Besuch der traditionsreichen Sektkellerei auf dem Programm steht. Anmeldung über leserreisen@mazz.berlin

Das peinliche Schweigen in Familien, unter Freunden und Kollegen, Meinungsverschiedenheiten, die mitunter zu bitteren Fehden werden – was viele erleben war für den Philosophen Dr. Michael Andrick Anlass für das Buch „Im Moralgefängnis. Spaltung verstehen und überwinden“. Im Gespräch mit Dr. Irmtraud Gutschke wird es indes nicht nur um persönliche „Deeskalation“ gehen, sondern auch darum, […]

Puschkin sei es zu verdanken, dass sie Eva Strittmatter persönlich kennenlernte, sagt Irmtraud Gutschke. Auf einer Reise zum Puschkin-Jubiläum 1974 saßen sie nebeneinander im Bus, zusammen mit Dichterinnen und Dichtern aus vielen Ländern. Da entstand eine Nähe, aus der später das Gesprächsbuch „Leib und Leben“. In ihrer Erzählung „Poesiefest in M.“ nähert sich Eva Strittmatter […]